Cover von Mythen der Krise wird in neuem Tab geöffnet

Mythen der Krise

Einsprüche gegen falsche Lehren aus dem großen Crash
Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Beirat für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen (BEIGEWUM), Wien; ATTAC Österreich, Wien
Jahr: 2010
Verlag: Hamburg, VSA - Verlag
Mediengruppe: Fachliteratur
verfügbar

Exemplare

AktionBibliothek
SignaturStandort 2StatusFristVorbestellungen
Vorbestellen Bibliothek
:
Südwind Salzburg
Signatur: EP0229 Standort 2: Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0
Vorbestellen Bibliothek
:
Südwind Tirol
Signatur: WW 1227 Standort 2: Status: Verfügbar Frist: Vorbestellungen: 0

Inhalt

Zu Beginn der Wirtschafts- und Finanzkrise schien der Neoliberalismus, ja der Kapitalismus insgesamt, schweren Legitimationsschaden zu nehmen. Doch mittlerweile haben sich seine Apologeten erholt und versuchen mit allen Mitteln, ihre Lehren zu verteidigen. Mit Mythen wie "Die AmerikanerInnen haben über ihre Verhältnisse gelebt" oder "Die Einkommensverteilung war nicht das Problem" wird Ursachenverleugnung betrieben. Mit Ansagen wie "Die braven Banken sind unschuldige Opfer" oder "Protektionismus ist die größte Gefahr" wird versucht, eine Abkehr von der dominierenden wirtschaftspolitischen Doktrin zu verhindern. Mit Warnungen wie "Jetzt droht die Hyperinflation" wird beschleunigt in Sackgassen gesteuert. Doch auch anti-neoliberale Ansätze wie die Zinskritik erweisen sich als wenig weiterführende Alternativen.
Die AutorInnen nehmen sich kursierende Mythen rund um Krisenursachen, Krisendynamiken sowie Krisenlösungen vor und prüfen sie auf ihre Plausibilität. Die auch für Nicht-ÖkonomInnen eingängige Darstellung macht dieses Buch zur willkommenen Argumentationshilfe für all jene, die dem herrschenden Krisen-Management kenntnisreich entgegentreten wollen.

Details

Jahr: 2010
Verlag: Hamburg, VSA - Verlag
opens in new tab
Systematik: Suche nach dieser Systematik Weltwirtschaft
Alter: Suche nach diesem Interessenskreis ab 18 Jahren
ISBN: 978-3-89965-373-1
Beschreibung: 126 S.
Schlagwörter: Wirtschaftskrise, Krise
Suche nach dieser Beteiligten Person
Mediengruppe: Fachliteratur